Externe Fachplanung KG 480 nach VDI 3814, Leistungsphase 1–7 – projektweise, remote, honorarbasiert nach HOAI. Schildern Sie Ihr Vorhaben – ich melde mich innerhalb von 48 Stunden.
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Qualifizierte GA-Fachplaner nach VDI 3814 sind knapp – und werden es bleiben. Für viele Büros ist eine Festanstellung für ein einzelnes Gewerk keine Option.
Büros nehmen Projekte an und hoffen, dass es klappt. Oder sie lehnen lukrative Aufträge ab. Beides kostet.
Kein Personalaufwand, keine Einarbeitung, keine Festkosten. Normkonforme Planung nach VDI 3814, die sich mit dem Auftrag skaliert.
Lückenhafte GA-Unterlagen sind einer der häufigsten Auslöser für Nachträge in der Ausführung. Konsistente, vollständige Dokumentation ist kein Bonus – sie ist der Job.
Planung bevorzugt auf Basis der AMEV BACtwin-Struktur – für maximale Interoperabilität, einheitliche Datenpunktnomenklatur und saubere GLT-Integration. Bauherrenspezifische Lösungen und andere Bussysteme sind selbstverständlich möglich.
Regelschemen, Datenpunktlisten, Funktionsbeschreibungen, Schnittstellenlisten – alle Dokumente aufeinander abgestimmt und ausführungsreif übergeben. Kein Rätselraten auf der Baustelle.
MSR, ELT, Schaltschrankbauer, GLT – jede Schnittstelle ist dokumentiert, bevor die Ausführung beginnt. Das reduziert Koordinationsaufwand und Nachtragsrisiko spürbar.
BACtwin ist der AMEV-Standard für maschineninterpretierbare Datenpunktnomenklatur in der BACnet-basierten Gebäudeautomation – und die Grundlage für herstellerunabhängigen Betrieb, automatisierte Prüfbarkeit und langfristige Interoperabilität.
Die AMEV-Empfehlung BACtwin (aktuell: BACtwin 2026, Empfehlung Nr. 174) definiert ein durchgängiges digitales Datenmodell für BACnet-basierte GA-Systeme. Herzstück ist der BACtwin-BAS – ein maschineninterpretierbarer Benutzeradressierungsschlüssel, der jeden Datenpunkt im System eindeutig identifizierbar macht: nach Gewerk, Anlage, Baugruppe, Medium, Aggregat, Betriebsmittel und Funktion.
Das Ergebnis in der Praxis: Datenpunktlisten, die nicht projektspezifisch interpretiert werden müssen. GLT-Systeme verschiedener Hersteller sprechen dieselbe Sprache. Spätere Erweiterungen lassen sich ohne Umstrukturierung integrieren. Und automatisierte 1:1-Prüfungen gegen die Planung werden möglich – ein wesentlicher Vorteil bei Abnahmen.
Für öffentliche Auftraggeber, Kommunen und Bildungsbauten ist BACtwin nach GEG § 71a häufig ohnehin Voraussetzung. Ich plane bevorzugt nach BACtwin-Struktur – für Projekte mit bauherrenspezifischen Vorgaben oder herstellergebundenen Systemen passe ich die Struktur entsprechend an.
Einheitliche Datenpunktnamen bedeuten, dass jedes GLT-System – unabhängig vom Hersteller – dieselbe Struktur vorfindet. Kein Übersetzungsaufwand beim Systemwechsel oder bei Erweiterungen.
BACtwin-fähige Prüf-Tools vergleichen die Ausführung automatisiert gegen die Planung. Abweichungen, fehlende Datenpunkte oder falsche Parametrierungen werden systematisch erkannt – nicht stichprobenartig.
GEG § 71a schreibt für Nichtwohngebäude digitale Energieüberwachung mit herstellerunabhängiger Schnittstelle vor. BACtwin liefert die Datengrundlage dafür – und schafft die Basis für technisches Monitoring (TMon).
Vollständige GA-Fachplanung nach VDI 3814 und HOAI – alle Leistungsphasen, alle Deliverables, aus einer Hand.
Sie schildern das Projekt – ich entscheide, ob und wie ich helfen kann. Kein Overhead, kein unverbindliches Erstgespräch ohne Grundlage.
Kurze Beschreibung per Formular: Gebäudeart, BGF, gewünschte Leistungsphasen und Zeitplan. Auf dieser Basis entscheide ich, ob das Projekt zu meinem Profil passt.
Bei Eignung folgt ein kurzes Gespräch zur Klärung von Umfang, Schnittstellen und Honorarrahmen – nur wenn beidseitig sinnvoll.
Pauschales Honorar auf HOAI-Basis, projektbezogen vereinbart. Nach Freigabe beginnen wir.
Referenzprojekte folgen in Kürze. Bis dahin: Musterplanung auf Anfrage verfügbar.
Referenzprojekte aus laufender Tätigkeit werden hier dokumentiert, sobald sie abgeschlossen und freigegeben sind. Einen konkreten Eindruck der Planungsqualität vermittelt die anonymisierte Musterplanung – auf Anfrage per E-Mail zugeschickt.
Langjährige Erfahrung in der eigenverantwortlichen GA-Planung für Gewerbe- und Sonderbauten – vom Systemkonzept bis zur Ausschreibungsreife.
Ich plane Gebäudeautomation nach VDI 3814 – von der Grundlagenermittlung bis zur fertigen Ausschreibung. Mein Fokus liegt auf technisch sauberen, konsistenten Unterlagen, die Ingenieurbüros intern weiterverarbeiten können: klare Schemata, vollständige Datenpunktlisten, normkonforme Funktionsbeschreibungen.
Als externer Planungspartner bringe ich GA-Tiefe ohne Overhead. Kein internes Onboarding, keine Lernkurve – direkt einsatzfähig auf Ihrem Projekt.
Schwerpunkte: Büro- und Verwaltungsbauten, Bildungsbauten, Industriegebäude. Projektgröße 2.000–20.000 m² BGF.
Was Ingenieurbüros typischerweise wissen wollen, bevor sie externe GA-Planung beauftragen.
Ja. Ein Einstieg ab LP 3, 5 oder auch mitten in der Ausschreibungsphase ist möglich – vorausgesetzt, es liegt ausreichend Planungsgrundlage vor. Was fehlt, klären wir im Rahmen der Anfrage. Je später der Einstieg, desto wichtiger ist eine kurze Übergabe der Bestandsunterlagen vor Angebotserstellung.
Regelschemen und Schemata als EPLAN-Projekt oder PDF, Datenpunktlisten als Excel, Leistungsverzeichnisse über ORCA AVA (GAEB-Export möglich). Alle Formate sind direkt weiterverarbeitbar – keine proprietären Dateiformate, die intern erst konvertiert werden müssen. Abweichende Formate nach Absprache möglich.
Vollständig remote – per E-Mail, Telefon oder Videokonferenz. Zwischenstände werden nach vereinbarten Meilensteinen übergeben, nicht am Ende als Überraschungspaket. Feedback-Schleifen sind eingeplant. Baustellenpräsenz ist nicht Teil des Leistungsumfangs (LP 1–7).
Ja. Das Honorar wird auf HOAI-Basis als projektbezogene Pauschalvergütung vereinbart – analog zu den anrechenbaren Kosten der KG 480. Ingenieurbüros können die Leistung intern als Fremdleistung verbuchen und im Rahmen ihres eigenen HOAI-Honorars weiterverrechnen. Die genaue Handhabung liegt bei Ihnen.
Kein Problem. Bevorzugt wird nach AMEV BACtwin-Struktur geplant – aber bauherrenspezifische Systeme und herstellergebundene Lösungen sind selbstverständlich umsetzbar. Die Planungsunterlagen werden in jedem Fall normkonform nach VDI 3814 erstellt, unabhängig vom Zielsystem.
Schwerpunkt liegt bei Projekten zwischen 2.000 und 20.000 m² BGF – Büro- und Verwaltungsbauten, Bildungsbauten, Industriegebäude. Kleinere Projekte sind auf Anfrage möglich, bei sehr großen Vorhaben (Krankenhäuser, Rechenzentren mit sehr hoher Komplexität) sprechen wir vorab über Machbarkeit und Umfang.
Abhängig von der aktuellen Auslastung – in der Regel innerhalb von zwei bis vier Wochen nach Auftragserteilung. Bei dringendem Bedarf bitte in der Projektbeschreibung vermerken, dann prüfe ich Priorisierungsmöglichkeiten.
Das Honorar richtet sich nach den anrechenbaren Kosten der KG 480 und den vereinbarten Leistungsphasen – analog zur HOAI-Systematik, die Ingenieurbüros kennen und intern weiterverrechnen können.
Vereinbart wird ein projektbezogenes Pauschalhonorar vor Beginn der Leistung. Kein Stundenhonorar, kein offenes Ende.
Honorarrahmen auf Anfrage · Erstgespräch nur nach qualifizierter Projektanfrage